Zephir3 verfügt über zwei Betriebsmodus: mit konstanter Versorgungssteuerung und maximal verfügbarer Kapazität. Wann sollte man einen Weg dem anderen vorziehen?

Zephir3 ist eine Einheit für die Handhabung und Reinigung der Primärluft
Es gewinnt die Energie aus der Abluft zurück, dank des Wärmepumpenkreislaufs, der standardmäßig mit Wechselrichterkompressoren und modulierender Heißgas-Nachheizspule ausgestattet ist.
Dank dieser Funktionen kann es leicht an unterschiedliche Anlagenkonstruktionen und Betriebslogiken angepasst werden.

Wenn Sie beispielsweise ein zentrales Primärluftsystem (Luftverteilung in verschiedenen und unabhängigen Bereichen) oder ein traditionell ausgelegtes System in Betracht ziehen, ist der Betrieb mit konstanter Versorgungssteuerung die beste Lösung: In jeder Betriebsmodus (Sommer und Winter) arbeitet das Gerät immer in der richtigen Reihenfolge um die gewünschten Eingangsbedingungen sowohl bei Temperatur als auch bei Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten. Insbesondere im Kühlbetrieb moduliert das Gerät die Kapazität des Kühlkreislaufs, um das erforderliche spezifische Luftfeuchtigkeit zu erreichen, und verwaltet dann die Wiedererwärmung des heißen Gases, um Luft mit der erforderlichen Vorlauftemperatur zuzuführen.
Im Heizbetrieb wird die Kapazität des Geräts moduliert, um die gewünschte Einlasslufttemperatur zu erreichen, wobei der Luftbefeuchter aktiviert wird, wenn er bereitgestellt wird, um das spezifische Luftfeuchtigkeit der Einlassluft zu erhöhen.

In Anbetracht eines Systems mit homogenen Bereichen (offener Raum oder mehrere separate, aber homogene Räume aus Sicht des Lastprofils) ist der Modus „Maximal verfügbare Kapazität“ sehr interessant.
Tatsächlich ist bei dieser Konfiguration der Betrieb des Geräts eng an die pünktlichen Innenraumbedingungen gebunden, wobei der Betrieb angepasst wird, um zur Befriedigung der internen Lasten beizutragen.
Insbesondere im Kühlmodus hat die Feuchtigkeitsregelung immer Priorität, während die Zulufttemperatur (dank der Modulation der Nachheizspule) so niedrig ist, wie die Rücklauftemperatur weit vom Sollwert entfernt ist.
In ähnlicher Weise ist im Heizmodus die Vorlauftemperatur so heiß, wie die Rücklauftemperatur weit vom Sollwert entfernt ist.

Als direkte Konsequenz kann ein Teil der internen Last direkt von der Zephir-Einheit gedeckt werden, wodurch der Innensollwert schneller erreicht und das Hauptsystem (z. B. Gebläsekonvektor, VRF) unterdimensioniert werden kann, was zu einer endgültigen wirtschaftlichen Einsparung bei der Verwaltung des Geräts führt System.

Zusätzlich zu diesen funktionalen Vorteilen macht die Zephir-Lösung als verpacktes und autonomes Produkt die Primärluftbehandlung unabhängig von externen Heiz- und Kühlanlagen und von den relativen Hilfskomponenten, die normalerweise in herkömmlichen Systemen entwickelt werden: folglich das Systemdesign und die gesamte Installation, Start- und Wartungsarbeiten werden erheblich vereinfacht.

Warum machen Clivet-Rooftop mehr aus, wenn sie mit einem Prozentsatz der Außenluft arbeiten?

Die Kühlleistung eines Rooftop steigt mit zunehmender Menge an Außenluft aufgrund der Temperaturdifferenz zwischen Luftgemisch und Wärmetauscher Temperatur: Je höher die Differenz, desto höher die vom Wärmetauscher erzeugte Leistung.

Auf diese Weise erhöht das System den Wirkungsgrad, da es bei nahezu unveränderter Leistungsaufnahme eine größere Kühlleistung erzeugt.
Wenn ein Prozentsatz der Außenluft in einer engen Umgebung eingeleitet wird, muss gleichzeitig die Abluft ausgestoßen werden, um den Innendruckausgleich zu gewährleisten (Türen, die nicht geöffnet werden können, Zugluft, Pfeifen usw.).

Die Luft wird nicht einfach von Clivet-Rooftop sgestoßen, sondern zur thermodynamischen Rückgewinnung zum externen Wärmetauscher befördert, wodurch dank des besseren Wärmeaustauschs in der Spule eine weitere Effizienzsteigerung erzielt wird.

Das Rooftop (CCKP-Version) mit ThOR-Technologie ist mit Wärmetauschern ausgestattet, die der Energierückgewinnung gewidmet sind. Sie verstärken den thermodynamischen Effekt weiter.

Die ThOR-Wärmetauscher sind in den Hauptkühlkreislauf integriert.